Technische Informationen
Beim Aufdampfen nach dem WoTeCo® R - Verfahren wird hochreines Metall in Widerstands- verdampfern mittels thermischer Energie in die Gasphase überführt, um dann auf der Substrat- oberfläche zu kondensieren. Als Beschichtungsmaterial kommen üblicherweise Aluminium oder Gold zum Einsatz, je nach Anwendungsfall können aber auch Kombinationen mit Cu/Ag, Cu/NiCr und Cu/Sn verwendet werden.
Technische Informationen
Beim Sputtern nach dem WoTeCo® S - Verfahren erfolgt die Überführung des Beschichtungs- materials in die Gasphase durch Beschuss einer Targetoberfläche mit energiereichen Argon-Ionen aus einem Plasma heraus. Die so aus dem Beschichtungsmaterial ausgeschlagenen Metallatome kondensieren beim Auftreffen auf der Substratoberfläche. Als Targetmaterial stehen Kupfer und Edelstahl zur Verfügung.
Technische Informationen
Das WoTeCo® R-Al - Verfahren gehört zur Gruppe der PVD-Beschichtungsverfahren, die sich in Aufdampfen, Ionenplattieren und Kathodenzerstäubung (Sputtern) aufgliedern (PVD = Physical Vapor Deposition = physikalische Abscheidung aus der Gasphase). Beim Aufdampfen nach dem WoTeCo® R-Al - Verfahren wird hochreines Aluminium in Widerstandsverdampfern mittels thermischer Energie in die Gasphase überführt, um dann auf der Substratoberfläche zu kondensieren.
Besonderheiten
- Verwendung von hochreinem Aluminium 99,995 %
- Sehr gute Haftung auf den verschiedensten Substraten durch individuelle Plasmavorbehandlung
- Beschichtung bei einem Vakuum von 10-5 mbar
- Brilliante, helle und hochleitfähige Schichten
- Hohe Schichtgleichmäßigkeit
- Unterschiedliche Schichtstärken je nach Kundenanforderungen möglich
- Typische Schichtstärken sind 2,5 µm bzw. 4 µm (WoTeCo® R-Al 2500 bzw. 4000)
- Zur Erhöhung der Korrosionsbeständigkeit kann zusätzlich eine Plasma-CVD Beschichtung (Plasmapolymerschicht) auf die Aluminiumschicht aufgebracht werden (WoTeCo® R-Al C)
Technische Informationen
Das WoTeCo® R-Au - Verfahren gehört zur Gruppe der PVD-Beschichtungsverfahren. Beim Auf- dampfen nach dem WoTeCo® R-Au - Verfahren wird hochreines Gold in Widerstandsverdampfern mittels thermischer Energie in die Gasphase überführt, um dann auf der Substratoberfläche zu kondensieren.
Besonderheiten
- Verwendung von hochreinem Gold 99,995 %
- Sehr gute Haftung auf den verschiedensten Substraten durch individuelle Plasmavorbehandlung und Haftvermittler
- Beschichtung bei einem Vakuum im Bereich 10 Exp-5 mbar
- Hochleitfähige und extrem korrosionsbeständige Schicht
- Hohe Schichtgleichmäßigkeit
- Unterschiedliche Schichtstärken je nach Kundenanforderungen möglich
- Hervorragende Biokompatibilitätseigenschaften
Technische Informationen
Das WoTeCo® S-Cu/VA - Verfahren gehört zur Gruppe der PVD-Beschichtungsverfahren, die sich in Aufdampfen, Ionenplattieren und Kathodenzerstäubung (Sputtern) aufgliedern (PVD = Physical Vapor Deposition = physikalische Abscheidung aus der Gasphase). Beim Sputtern wie beim WoTeCo® S-Cu/VA - Verfahren erfolgt die Überführung des Beschichtungsmaterials in die Gasphase durch Beschuss einer Targetoberfläche mit energiereichen Argon-Ionen aus einem Plasma heraus. Die so aus dem Beschichtungsmaterial ausgeschlagenen Metallatome kondensieren beim Auftreffen auf der Substratoberfläche.
Besonderheiten
- Verwendung von hochreinem Kupfer (mind. 99,99 %) und Edelstahl
- Beschichtung bei einem Vakuum im Bereich von 10-5 mbar
- Brilliante, helle und hochleitfähige Schichten
- Hohe Schichtgleichmäßigkeit
- Sehr gute Schichthaftung auf den verschiedensten Substraten aufgrund der höheren kinetischen Energie des abgestäubten Materials
- Geringe Schichtdicken aufgrund der höheren elektrischen Leitfähigkeit von Kupfer ausreichend
- Unterschiedliche Schichtstärken je nach Kundenanforderungen möglich
- Typische Schichtstärken sind 1-2 µm Cu / 0,2 µm VA
- Die als Schutzschicht aufgebrachte dünne Edelstahlschicht zeichnet sich durch ihre hohe Härte, Abriebsfestigkeit und Korrosionsbeständigkeit aus